|
|
|
|



|
|
|
 |
|
Orgatec 2010 der Countdown läuft...mehr
Dreierlei Tische Fast, Lorca und Planc...mehr
Der 40/4 anonym und trotzdem weltweit bekannt...mehr
Referenz Henrici Das Restaurantin Eisenstadt...mehr
Highlights aus unserem Portfolio ...mehr
|
|
|
ORGATEC 2010
|



|
 |
|

Von 26. bis 30. Oktober 2010 öffnet die ORGATEC, die Internationale Leitmesse für Office & Object in Köln ihre Tore. Die Messe präsentiert das Zusammenspiel aller Bereiche für eine ganzheitliche Raumgestaltung. Inhaltlich beschäftigt sich die ORGATEC 2010 unter der Überschrift "Erfolgsfaktor Büro" mit der Frage, wie Effizienz und Produktivität von Unternehmen durch eine optimierte Büroumwelt gesteigert werden können.
Zum Branchenereignis, das nur alle zwei Jahre stattfindet, werden rund 600 Anbieter aus 35 Ländern erwartet, darunter Unternehmen wie Bla Station, Howe, Walter Knoll, Viasit und Sellex, deren Besuch am Messestand wir Ihnen sehr empfehlen dürfen.
www.orgatec.de
 |
|
|
DREIERLEI TISCHE
|



|
 |
|

Fast, Lorca und Planc von Sellex
Unser Leben ist heute von Schnelllebigkeit und raschen Veränderungen geprägt. Was in diesem Augenblick so ist, kann im nächsten Moment bereits anders sein. Das Zauberwort heißt Flexibilität. Schluss mit monofunktionalen Möbeln! Flexible, rollende, sich ergänzende, erweiterbare und verwandelbare Sofas, Tische und Regale sind die Antwort auf unsere heutigen Bedürfnisse. Besonders professionell hat das baskische Unternehmen Sellex reagiert. Es wurden drei Tische entwickelt, die genau diesen Anforderungen entsprechen: Das Tischsystem FAST ist genial durchdacht, demontierbar, klappbar, stapelbar und ermöglicht die Verwendung unterschiedlicher Tischplatten mit nur einem Gestelltyp, werkzeuglos und leicht bedienbar. Das hat auch die Entscheidungsträger vom Veranstaltungszentrum „10er Haus“ in Bad Radkersburg überzeugt. Frontpaneele, medientechnisches Equipment, Rollen und Verbindungsplatten wie Tischwagen, um Gestelle und Platten zu lagern und zu transportieren, machen FAST unvergleichbar. Es werden mit FAST vielerlei Bedürfnisse abgedeckt – egal, ob die Tische in Büros, Hotels, Restaurants, multifunktionalen Räumen, Seminar- oder Konferenzräumen sowie Kongresszentren verwendet werden. Ein weiteres Produkt mit hohem ästhetischen und vor allem funktionalen Nutzen ist das Produkt LORCA. Die sorgfältige Konzeption des Tisches ermöglicht die Verwendung in unterschiedlichen Bereichen, ohne jedoch die Anforderungen des Benutzers einzuschränken. Das Modell ist als Chefschreibtisch, Besprechungs-, Arbeits-, Lese- und Studiertisch sowie als Empfangstisch einsatzbereit. So bietet beispielsweise der Besprechungstisch die Chance, einen ausgewählten Stil in allen Managementbereichen zu schaffen. Komplettiert wird die Tischkollektion vom Modell PLANC. Ein ästhetisches Highlight in jedem Cafe, Restaurant, Bistro, Hotelzimmer oder dort, wo neben hoher Funktionalität schlichte Eleganz und pure Ästhetik gefordert werden.
 |
|
|
DER STAPELSTUHL 40/4
|



|
 |
|

anonym und trotzdem weltweit bekannt!
Vor mehr als 50 Jahren begann sein Siegeszug. Von einem Designer entwickelt, der Präzision, Purismus und Funktionalität über alles schätzte. Sein Name: David Rowland. Kein Personenkult, kein Showman oder Selbstdarsteller, sondern ein Besessener, der lebenslang daran gearbeitet hat, seinen Schöpfungen Vollkommenheit zu verleihen. Ob im Centre de Pompidou in Paris, im Berliner Reichstag oder im Museum of Modern Art in New York – überall nimmt man gerne auf diesem Stuhl Platz. Auch in der St. Paul’s Cathedral in London oder im Kongresszentrum der Messe Wien haben 40/4 Stühle in großer Zahl „ihren“ Raum gefunden. Besonders Architekten, die ihren Bauten „freie Räume“ geben wollen, schätzen das Understatement der schlichten Ästhetik und die Präzision des Produktes.
Bisher wurden mehr als acht Millionen Stück verkauft und damit reiht sich der 40/4 in die Top 3 der weltweit meistverkauften Designstühle ein. Die Entwicklung vom 40/4 hat eine interessante Geschichte, erzählte David Rowland: „Während des 2. Weltkriegs war ich Pilot bei der US Air Force. Damals waren die Sitze in den Cockpits der Flugzeuge schrecklich unbequem. Ich versprach mir selbst, dass ich – sollte ich diesen Krieg überleben – mein Leben der Entwicklung bequemer und anatomisch korrekter Sitze widmen würde. Als der Krieg vorbei war, begann meine ganz persönliche friedliche Mission“, erzählte Designer David Rowland, der heuer im Alter von 86 Jahren am 13. August in Marion, Virginia verstorben ist.
Rowland, der in Cranbrook an der Academy of Art studierte, begann seine Studien 1949 bei dem deutschen Bauhaus-Lehrer Moholy-Nagy, der später das Institute of Design in Chicago gründete. Nach seinen Abschlüssen in Physik und Industriedesign wurde er von dem Mann eingestellt, der allgemein als der erste amerikanische Industriedesigner gilt, von Norman Bel Geddes. Rowland betrachtete Stühle als Architektur, Kunst und Skulptur. Er begann sich intensiv mit dem Design von Stühlen zu beschäftigen, die nicht nur anders, sondern eindeutig besser waren und die man leicht als Massenprodukte herstellen konnte. Der Weg des 40/4 über das Stadium des Prototyps hinaus war mit allen möglichen Stolpersteinen gepflastert. Doch mit seinem Engagement und seiner großen Entschlossenheit konnte Rowland mit seiner ersten Produktion im Jahre 1964 seine Vision zur Realität machen. Seitdem läuft die Herstellung ohne Unterbrechung, egal ob die Stühle aus Metall, Kunststoff, Holz oder gepolstert ausgeführt sind.
Der 40/4 überzeugt mit seinen herausragenden ergonomischen Merkmalen, einer klaren Linienführung, Stabilität (HOWE gibt zehn Jahre Garantie!) und mit seinen einzigartigen raumsparenden Eigenschaften. Für die Wahl dieses Designklassikers gibt es viele Gründe. Der Stuhl ist berühmt für seine unübertroffene Stapelbarkeit, kombiniert mit eleganter, schlichter Optik. 40 Stühle werden schnell und sicher zu einem 4 Fuß (ca. 120 cm) hohen Stapel – daher der Name 40/4. Der 40/4 leistet hervorragende Dienste in Schulen, Universitäten, Kirchen und in gewerblichen Räumen und Schulungseinrichtungen ebenso wie in Hotels und Unternehmen.
Der 40/4 ist mit Armlehnen, als Barhocker, Loungesessel, Drehstuhl und auch für den Außenbereich verfügbar. Minimalistische Ästhetik, bescheiden, zeitlos und dadurch weltweit anerkannt – das ist der Erfolg des 40/4.
 |
|
|
REFERENZ RESTAURANT HENRICI
|



|
 |
|

Restaurant Henrici neu erstrahlt
Projekt Restaurant Henrici Ort Eisenstadt, Burgenland
Architektin/Architekt MMag. arch. Irmgard Frank, Wien
Proform Anwendungsbereiche Restaurant, Terrasse+Freibereich
Proform Modelle Catifa 46 0251, CUB 2, Valeria Soft SO7520, Valeria SI 7511, Valeria BQ 7514, Quadra 4450; u.a
Seit rund einem Jahr erstrahlt das Restaurant Henrici in bester Lage in Eisenstadt in neuem Glanz. Sowohl der Innenbereich als auch der Außenbereich des Restaurants erhielt durch die Architektin Irmgard Frank eine komplett neue Atmosphäre und ein neues Design. Das Restaurant mit Veranstaltungssaal ist am Esterházyplatz in einem der Nebengebäude situiert, die als Gegenüber zum Schloss den nahezu symmetrisch angelegten Platz schließen.
In dem aus dem 18. Jahrhundert stammenden Bau mit vorgelagerter Loggia waren ursprünglich die Pferde und Prunkwagen der Fürstenfamilie untergebracht. Die Gestaltung des Außenbereichs vor dem Restaurant reagiert auf die Gesamtanlage des Platzes sowohl in der Maßstäblichkeit als auch in den Symmetriebezügen. In Analogie zur linearen Hecke auf der rechten Seite wird links – im erweiterten Terrassenbereich des Restaurants – eine Differenzierung im Bodenbelag eingeführt. Diese markiert die Positionen der Funktions- und der Stehbar, und schafft die Möglichkeit für Pflanzentröge und zusätzliche Serviceeinheiten. Der mittig angeordnete Hauptzugangsweg wird durch vier strahlenförmig angelegte Seitenwege ergänzt. Die Außenterrasse befindet sich nun auf einem hellen Holzpodest, das Ganze ist mit einem gepflegten Rasen umgeben. Dazu sorgen die Stühle Catifa 46 sowie die Tische Cub für ein angenehmes und stilvolles Ambiente.
„Leitgedanke der Neugestaltung ist ein wahrnehmbarer Transfer von der ehemaligen Nutzung als Pferdestallung zur heutigen Nutzung als Gastronomiebetrieb. Dieser Transfer findet zum einen auf der räumlich architektonischen Ebene, zum anderen über die Material- und Bildsprache statt“, so Architektin Irmgard Frank und ergänzt: „Die drei Innenräume – Eingangsbereich, Restaurant und Veranstaltungssaal – werden durch die Setzung der Möbeleinbauten, die Material- und Farbgebung neu strukturiert, bleiben jedoch baulich unverändert. Die gestaltenden Maßnahmen unterstützen die Wahrnehmbarkeit des historischen Bestandes“.
Im Restaurant wurden die fixen Einbauten so gesetzt, dass der Blick zum Brunnen am Ende des Raumes unverstellt bleibt, die unterschiedlichen Nutzungszonen für die Gäste aber klar unterscheidbar sind. Für ein angenehmes und entspanntes Sitzgefühl sorgen im Innenbereich die Stühle sowie Barhocker Valeria. Weiters entschied man sich für Quadra-Tische.
Der Veranstaltungsraum ist nutzungsvariabel konzipiert. Die Betonung lag hier auf der Sanierung des Bestandes und der Beschränkung auf sparsame, essentielle Eingriffe. Es wurden daher nur Maßnahmen zur akustischen und lichttechnischen Verbesserung gesetzt und beim Küchenausgang mittels eines angedockten Körpers eine Vorbereitungszone geschaffen.
© BilderRestaurant Henrici - Margherita Spiluttini
 |
|
|
HIGHLIGHTS AUF PROFORM.AT
|
|
 |  |  |  |  |  | | Canasta | | Koja | | Extended | |  |  |  |  |  |  | | Octo Hängeleuchte | | Aviva Chair | | Trio | |  |  |  |  |  |  | | Black Paravent | | Una Management | | Pad | |  |  |  |  |  |  | | Festival | | Sense Bürotischsystem | | Dis Konferenzstuhl |
|
|
|
|
|
|