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der anonyme Mexikaner
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Forest
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PicNik
ein Highlight in der Möbelszene
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Riviera Pots
minimalistisches Design
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OUTDOORMÖBEL




Der Countdown läuft

Unsere Kompetenz, für ArchitektInnen anspruchsvolle Bauprojekte auf qualifizierte Art einzurichten und regelmäßig innovative Produkte vorzustellen, beweisen wir seit vielen Jahren. Zu diesem Zweck nutzen wir als Medium unsere Posterserie „ProViel“ und unseren Newsletter sowie die News auf unserer Webseite.

Dieser Newsletter“ ist dem Thema „Outdoor-Möbel“ gewidmet und zeigt Produkte, die vorrangig im Freien verwendet werden. Diese Möbel sind nicht nur wetterfest und robust, sie entsprechen auch den hohen Anforderungen einer gewerblichen Nutzung in funktioneller und ästhetischer Hinsicht.

Getreu unserem Motto „Möbel zur Architektur“ stellten wir 400 ausgewählte Produkte sowohl kreativen ArchitektInnen als auch wirtschaftlich orientierten Entscheidungsträgern eine umfangreiche Palette europäischer Spitzenprodukte in unserem Outdoorposter 2011 zur Auswahl. Einen digitale Version des Posters finden Sie auf unserer Webseite www.proform.at . Mit diesem Newsletter wollen wir nun weitere Informationen und Highlights vorstellen.

ACAPULCO-CHAIR




Der anonyme Mexikaner

Massiver Stahl, flache Beine und PVC-Schnüre mit UV-Filter: Das sind die Merkmale des Acapulco-Chairs.

Der für den Innen- und Außenbereich geeignete, extravagante Lounge-Sessel tauchte zum ersten Mal in den Fünfzigerjahren in Mexiko auf. Wer ihn kreierte, das ist bis heute unbekannt. Sucht man ihn in Designverzeichnissen, so erhält man keinen Treffer.

Vermutlich wurde der Sessel von einem französischen Touristen entworfen, doch mit Sicherheit weiß das niemand. Auch dass berühmte Persönlichkeiten wie John Wayne, Elvis Presley und die Kennedys im bequemen Lounge-Stuhl die Sonnenstrahlen genossen haben sollen, sind vage Erzählungen.

Sicher ist nur, dass er nach dem Badeort Acapulco benannt ist, seit rund 60 Jahren nicht mehr produziert und als anonymes Objekt gehandelt wird. Und genau diese Anonymität macht ihn speziell für Liebhaber attraktiv. Der Acapulco-Chair wurde nie als Original geschützt und somit darf er uneingeschränkt verändert und vertrieben werden.

Seine Attraktivität zog auch ein junges Designerbüro aus Kopenhagen in seinen Bann, und seit rund einem Jahr wird der Sessel durch die Dänen in Europa vertrieben. Nach wie vor wird er in Mexiko produziert, aber die Qualität wurde stark verbessert, damit er sämtliche Ansprüche an ein modernes Möbel mit multifunktionalem Charakter erfüllt.

So präsentiert sich der Acapulco-Chair als ausgezeichnetes Einrichtungsstück, sowohl für moderne Büroflächen als auch für Hotels, Wellness-Oasen und Gästehäuser.
FOREST




Design-Stilelement mit Waldassoziation

Bildschön und extravagant setzt sich der Stuhl Forest von Robby und Francesca Cantarutti in Szene.

Der in unterschiedlichen Varianten komplett aus pulverbeschichtetem Aluminium gefertigte Sessel zeigt, dass Aluminium nicht immer kühl wirken muss. Abstrakte, sich immer weiter verzweigende Stämme und Äste bilden hier die filigrane Sitzfläche. Durch sein Baumschatten-Design erinnert er an einen Wald – daher auch der Name Forest.

Neben dem unverwechselbaren Design überzeugt das Stilobjekt auch durch seinen hohen Sitzkomfort. Der Sessel ist sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet. In schwarz, weiß und grau-metallic oder ausdrucksvoll in vielen weiteren Sonderfarben setzt Forest in jeder Umgebung starke Akzente.
PicNik




ein Highlight in der Möbelszene

Etymologisch streiten sich Engländer und Franzosen um die Herkunft des Wortes Picknick.

Die Japaner entlehnten den Begriff und bildeten daraus das Wort „pikunikku“, um während der Kirschblüte im Freien zu Picknicken.

Die belgische Variante PicNik ist einfach genial. Das Design ist schlicht und eindrucksvoll, minimalistisch. Das Außergewöhnliche ist: PicNik ist aus einer halben, 10 mm starken Aluminiumstandardplatte geschnitten. Abfallprodukte werden so auf ein absolutes Mindestmaß beschränkt, Ressourcen nicht vergeudet.

Intelligenter Materialverbrauch und überraschende Formensprache - eine gemeinsame Kreation von Dirk Wynants und Xavier Lust. PicNik braucht kein Tischtuch, kann drinnen und draußen verwendet werden, ist stapelbar und kann auch ganz bunt sein.

RIVIERA POTS




Minimalismus par excellence

Aldo Cibio, der zusammen mit Cristiano Urban die Serie entworfen hat, erklärt im italienischen Design-Magazin DOMUS:

„Ich war immer schon von der Natur angezogen, die ihre Kraft in unerwarteten Umgebungen manifestiert.“

Schlanke Strukturen aus Metall nehmen Blumentöpfe auf und es können sich Minigärten entwickeln und wachsen und wachsen und wachsen …

HIGHLIGHTS AUF PROFORM.AT
Déjà-vu Chair SD830 Plus-630 Myto-1207-20
Déjà-vu Chair Plus Myto
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